Zitate die mich inspirieren Teil 2
Shownotes
Anknüpfend an die letzte Folge "Zitate die mich inspirieren Teil 1", gebe ich Dir heute weitere Zitate mit auf deinen Weg, die vielleicht auch Dir helfen können, deinem beruflichen und persönlichen Erfolg etwas näher zu kommen! Denn ich wurde letztens gefragt, ob es inspirierende Persönlichkeiten oder Zitate gibt, die mein Leben inspiriert haben oder auch welche, an die ich mich auch heute noch halte. Viel Spaß beim Zuhören!
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Quick and Busy Podcast Folge Teil 2 meiner
00:00:11: Zitate Reihe. Schön, dass du wieder dabei bist. In der letzten Folge habe ich dir schon
00:00:17: ganz viele Zitate hier mitgegeben, die mich inspiriert haben, die mir helfen, auch mich
00:00:22: immer wieder neu zu motivieren, loszugehen. Und da ging es ganz viel um das Thema etwas
00:00:27: auch zu tun und eben das zu lieben, was du tust. Also möglichst was finden, was dir
00:00:32: gefällt, was dir zusagt, wo du sagst und da bin ich auch bereit für loszugehen. Da bin
00:00:36: ich bereit auch mal all mein Mut zusammen zu nehmen und loszugehen. Und heute komme ich
00:00:41: so ein Zitat von Walt Disney, was mich immer geprägt hat und es ist, wenn du es dir vorstellen
00:00:47: kannst, kannst du es auch tun. Und das ist für mich etwas, was ich ganz, ganz wichtig finde,
00:00:51: weil es hat, was mit Träumen zu tun, sich eine Vision aufzubauen. Das bedeutet, der Fantasie
00:00:56: freien Lauf geben. Und das finde ich extrem wichtig und motivierend, um erfolgreich zu
00:01:02: sein, um nächste Schritte zu gehen, um immer wieder was zu haben, wo es sich für lohnt
00:01:08: loszugehen. Und als Beispiel, nämlich mal, als ich noch angestellter war, da war es für
00:01:13: mich eine Idee oder ein Traum zu sagen, Mensch, wie geil wäre das denn, wenn ich es schaffe
00:01:18: mit Menschen, die Angst haben vor Gruppen zu reden, die Präsentationsschwächen haben
00:01:24: oder sehr häufig unfahrsbar viel Lampenfieber haben. Wie schön wäre das, wenn ich mit denen
00:01:29: arbeiten könnte und das dazu führt, dass die auf einmal auf einer großen Bühne Theater
00:01:34: spielen und sich zeigen, sich trauen, aus der Komfortzone rausgehen. Ja, diesen Traum, den
00:01:41: habe ich zur Wirklichkeit werden lassen. Ich habe dann mit Erzug bis in Dual Studieren
00:01:44: dieses große Projekt auf die Beine gestellt, was sogar bei der Telekom intern primiert wurde,
00:01:50: wo es tatsächlich so war, dass ich eine Woche mit denen gearbeitet habe und die danach
00:01:53: tatsächlich auf so Bühnen wie dem Schmitt Theater in Hamburg auf A Räperbahn oder im Estrell
00:02:00: Kongress Hotel, das war damals das größte Kongress Hotel Europas in Berlin oder im
00:02:05: Velodrom in Berlin, auf der Bühne standen und tatsächlich dort Theater gespielt haben
00:02:11: mit Kontext, Unternehmenswerte, mit Kontext. Was erlebe ich in meinem Arbeitsalltag und
00:02:17: das mit Teilnehmenden, die jetzt nicht schon alle vorherrampen soll und Theater Schauspieler
00:02:22: zwingend waren, sondern die tatsächlich gesagt haben, ich mache dieses Projekt mit, um mich
00:02:25: zu trauen, um aus der Komfortzone zu gehen. Und was hat das in meinem Zitat zu tun? Ich habe es mir
00:02:30: vorher erdacht und erträumt, weil ich selber habe in meiner Jugend durchs Theater spielen gelernt,
00:02:36: erfolgreich zu sein. Ich war ja lange Zeit, hatte ich in einigen anderen Folgen hier schon
00:02:40: erzählt. Ich war überhaupt nicht gut in der Schule, ich war total lost, ich hatte ganz andere
00:02:44: Ziele, meine Prioritäten stimmten nicht und tatsächlich hatte es Theater spielen mir damals
00:02:48: erst beigebracht, dass ich auch was kann. Also sprich, auf einmal haben Leute geklatscht
00:02:52: für das, was ich tue. Vorher habe ich geklatscht, weil ich eine Feminus hatte und nicht eine Fünf.
00:02:55: Verstehst du? So, und da habe ich angefangen zu merken, man, das bringt total was und ich habe
00:03:02: gedacht, das wäre doch so gut, wenn ich das Ganze in die Beweisbarkeit bringe und letztendlich ist
00:03:06: daraus auch mal eine Master-Tesistan entstanden, Theaterpädagogik in der Personalentwicklung,
00:03:09: ein ganz eigenes Produkt. Ich habe das nicht erfunden, dass man das so kombinieren kann,
00:03:13: aber ich bin einer derjenigen, der so ein Betriebswirtschaftlichen und Führungs Background hat
00:03:17: und diese Theaterpädagogische Kompetenz besitzt und daraus entstand dann was. Und das habe
00:03:22: ich damals gemacht und auch jetzt werde ich das wieder aufgreifen, weil es macht uns fast mal
00:03:25: viel Spaß und letztes Mal habe ich erzählt, du sollst das machen, was du liebst und das ist
00:03:30: so eine Sache, wo ich richtig Lust drauf habe. Ich habe es mir mal erträumt und dann habe ich es
00:03:35: umgesetzt. Also dann habe ich das kombiniert mit den Zitaten aus der letzten Folge. Also ins
00:03:39: Tunen kommen, Erfolg halt drei Wustaben, TUN, erinnert sich noch, ja, unsere guten Schuhe draus.
00:03:44: Also das heißt, das Träumen, das sich groß vorstellen, das ist so wichtig, damit du eben auch
00:03:50: tatsächlich was Innovatives schaffst, dass du rausgehst, dass du dann das ganze kombinierst.
00:03:55: Und deswegen habe ich auch nicht nur zwei oder drei Zitate insgesamt, sondern ich habe ganz
00:03:59: viele Zitate, die mir immer wieder den Weg weisen. Ich liebe das, mich quasi auch von großen Persönlichkeiten
00:04:05: oder auch von unbekannten. Das ist egal, es geht nicht um die Person, die sagt, sondern es geht mir
00:04:10: darum, ich bin empfänglich dafür. Ich kann mir das anhören und ich kann immer gucken, was bedeutet
00:04:14: das für mich für mein Leben. Und deswegen ist das sozusagen auch, warum ich es mit dir teile,
00:04:18: weil vielleicht hast du auch die Idee nochmal zu gucken, was nachher deine Zitate sind. Mir
00:04:22: geht es auch gar nicht darum, dass du jetzt meine Zitate brauchst, damit du erfolgreich bist. Aber
00:04:27: wer weiß, vielleicht kann dir die Geschichte, die ich dir dazu erzähle. Oder vielleicht auch das
00:04:31: Zitat dir die Augen öffnen, dass du sagst, ja, und das ist Mainz daraus oder das nehme ich mir zu
00:04:35: eigen. Oder diesen Impuls nehme ich auf und mach Mainz draus. Das ist also für mich das Wichtige.
00:04:40: Also wie gesagt, Walt Disney ist für mich da sehr hilfreich gewesen. Ich liebe auch tatsächlich
00:04:46: Disneyfilme. Also auch da, ich finde es halt unfassbar krass, was Walt Disney erschaffen hat. Und
00:04:51: das Ganze ging nur, indem man groß träumt, indem man wirklich Vision hat, wo alle anderen sagen,
00:04:57: da musst du eine Vision, das musst du zum Arzt gehen. Dieses Zitat kennst du ja wahrscheinlich auch.
00:05:01: Ja, in diesem Zusammenhang möchte ich ein zweites Zitat mit reinbringen, was da direkt
00:05:06: anknüpfen kann. Und zwar ist das von Robin Müller. Und das heißt, unser Denken kann entweder das Schloss
00:05:12: oder der Schlüssel zum Erfolg sein. Ich wiederhole das nochmal. Unser Denken kann entweder das Schloss
00:05:17: oder der Schlüssel zum Erfolg sein. Auch das mag ich sehr, sehr gerne, weil es ja darum geht,
00:05:22: dass letztendlich immer alles zwischen unseren Ohren liegt. Also unser Kopf, unser Gehirn. Genau,
00:05:28: da gibt es entweder dieses Mindset, dass du nach vorne gehst oder eben auch komplett blockiert. Und
00:05:34: ein Schloss blockiert. Ein Schloss sagt dafür, dass man irgendwo nicht durchkommt, dass man irgendwo
00:05:38: nicht rankommt, dass man auch eben nicht erfolgreich ist.
00:05:41: ist, weil da doch zu viel noch an blockierenden Glaubenssätzen vielleicht
00:05:45: im Weg sind oder der Mangel an Selbstbewusstsein und auf der anderen
00:05:48: Seite kann es aber auch der Schlüssel sein, denn das denken, wenn ich positiv
00:05:52: denke und so weiter, dann sorgt es dafür, dass ich vielleicht leichter in die
00:05:55: Umsetzung komme oder eben mich traue groß zu träumen oder dass ich mich traue,
00:05:59: einfach mal was auszuprobieren, was noch keiner vorher gemacht hat. Ihr wisst auch,
00:06:05: ich habe mal eine Folge hier im Podcast gemacht, wo ich sage, dass mich nur mit
00:06:07: diesem Mindset, weil das ist mir dann doch immer zu leicht, dass alles aus gutem
00:06:10: Mindset zu schieben. Ich habe damals in der Portrassvoll gesagt, ein gutes
00:06:14: Mindset bezahlt ihr nicht deine Rechnung und nichts erst so brotts brauchen wir
00:06:17: natürlich unseren Kopf, der mitmachen muss, der eben nicht blockieren darf,
00:06:21: sondern der sozusagen eigentlich der Vorreiter ist dafür, dass wir ins
00:06:27: Tun kommen, dass wir Ideen sammeln, dass wir kreativ sind. So wie das bei meinem
00:06:31: Theaterbeispiel im Auswahl, in meiner Vorstellung war klar, ich möchte das
00:06:35: Menschen den nächsten Schritt gehen. Ich möchte Menschen dabei begleiten, sich
00:06:39: zu trauen, sich zu öffnen, aus der Komfortzone zu gehen und letztendlich ist
00:06:42: das ja auch etwas, was ich im Coaching regelmäßig mache, im 1 zu 1 oder eben in
00:06:46: der Arbeit mit Gruppen, wie zum Beispiel bei diesem besagten Theaterprojekt. Ein
00:06:51: Beispiel, wo für mich auch mein Denken eine ganze Zeit lang ein Schloss war, war
00:06:55: das Thema Podcast. Als ich mit diesem Podcast rausgegangen bin oder
00:06:59: bzw. in der Zeit davor, wie die Idee zu dem Podcast 2018 entstanden, umgesetzt
00:07:03: habe ich ein erst zwei Jahre später, da siehst du, wie viel Schloss da noch war
00:07:06: und vor allem war dieses Format mit kurzen Folgen damals eigentlich überhaupt
00:07:11: nicht da. Es gab 2018 keine Podcasts mit kurzen Folgen, sondern da hieß es, eine
00:07:16: Podcastsfolge muss mindestens 20 Minuten besser, irgendwie 30 bis 60 Minuten
00:07:20: lang sein und ich habe halt dadurch dann gedacht, mit meiner Idee, da bin ich
00:07:24: halt falsch und dann habe ich mich limitieren lassen durch das, was bisher
00:07:27: am Markt war. Statt dass ich kreativ war und Walt Disney angewendet habe, habe ich
00:07:31: erstmal Blockade und Schloss gemacht. Ich habe es dann erkannt und 2020 bin ich
00:07:35: rausgegangen. Gut und dann war es auch tatsächlich so, dass in der Zeit auf
00:07:38: einmal 2020, 2021, 2022 auf einmal mehr Podcasts, die auch mit kurzen
00:07:42: prägnanten Folgen unterwegs waren, rauskamen und ich dachte, ja mein Gott, ich hätte es
00:07:46: auch schon zwei Jahre vorher machen können. Aber gut, alles braucht seine Zeit, auch
00:07:50: da muss man dann gnädig mit sich selber sein, dass man dann nicht sagt, oh Gott
00:07:54: und ich brauche ja so lange und ich bin ja so schlecht, das wäre wieder limitieren
00:07:57: und dann würdest du auch noch weniger losgehen, dann sagen, ja aber danke dafür,
00:08:00: dass ich jetzt so weit bin. Und das bringt mich zu dem Zitat, es gibt nur zwei Dinge,
00:08:06: die du falsch machen kannst. Aufhören oder gar nicht erst anfangen. Und da noch mal, es
00:08:12: gibt nur zwei Dinge, die du falsch machen kannst, aufhören oder gar nicht erst anfangen.
00:08:16: Auch da sind wir wieder, wenn es um Erfolg geht, bei diesen Themen überhaupt los zu
00:08:20: gehen oder aber es auch einfach nochmal zu probieren. Da zitiere ich nochmal,
00:08:25: Edison, der sagt ja auch immer, der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es
00:08:29: doch noch einmal zu versuchen. Also sprich immer wieder, es nochmal zu probieren, bis es
00:08:34: klappt. Idealerweise aus Fehlern lernen, aufstehen, Krone richten, kennst du auch
00:08:38: diese Sprüche oder eben auch überhaupt erst mal anfangen. Also wenn man gar nicht erst anfängt,
00:08:42: kann es nichts werden. Bei meinem Podcast war das eben zwei Jahre lang, ich habe
00:08:46: einfach nicht angefangen und so lange ich nicht angefangen habe, bei meinem Podcast
00:08:48: auch nicht erfolgreich. Welche Überraschung. Gleiches gilt in diesem
00:08:53: Zornhang auch für meine komplette Selbstständigkeit, weil ich muss immer wieder
00:08:57: in meinen E-Mail-Postfach gucken und da sehe ich das. Die Anmeldung meiner Domäne
00:09:01: für das, wo meine Website läuft, wie mein Firmenidee war und so weiter, die habe
00:09:06: ich glaube ich 2012 getätigt. Selbstständig gemacht habe ich mich 2017.
00:09:10: Nur einfach mal zu sehen, was da auch wieder war. Die Idee, die Vision, die hatte ich
00:09:16: schon, aber ich hatte nicht den Mut anzufangen und ja, das ist natürlich
00:09:21: das Problem, wenn du gar nicht erst anfängst, dann machst du es falsch.
00:09:25: Also man wird es nichts. Natürlich kann ich heute sagen, Gott sei Dank, ich habe dann
00:09:29: irgendwann den Schlüssel gefunden. Super, aber damit zeige ich dich auch mal wieder
00:09:33: auf, das ist eben manchmal leicht. Da lagen fünf, ne sechs Jahre, wer rechnet, wer
00:09:38: rechnet, kann das klar im Vorteil. Fünf Jahre lagen zwischen dieser klaren Idee,
00:09:41: dass ich sogar einmal ins Tun gekommen bin, mit dem Thema ich sicher mir die Domains,
00:09:45: ich bereite das vor und dann ist fünf Jahre nichts passiert, weil ich einfach nicht
00:09:49: weitergemacht habe. Und das heißt immer wieder neu machen und hier komme ich
00:09:53: wieder als Abschluss für diese Folge, nochmal auf dieses X+1 zu sprechen.
00:09:57: Wenn du es schaffst, dir das als kleine Teiletappen zurechtzulegen, dann ist es
00:10:01: viel leichter weiter zu machen und loszugehen. Wenn du natürlich immer so ein
00:10:05: großes Ganzes siehst, dann wird es schwierig, weil das war mal ein Problem.
00:10:07: Ich habe dann vollzeit gearbeitet, hatte einen Job, der mir Spaß gemacht hat.
00:10:10: Ich hatte gesagt, ich mache das nebenberuflich so ein bisschen, dass ich es
00:10:12: aufbaue. Für mich war das aber falsch, weil ich bin so ein All-in-Typ. Ich konnte
00:10:16: nicht sagen, ich reduziere Energie bei meinem Hauptjob, um die Energie dann für
00:10:20: meine Nebentätigkeit zu haben. Das ging gar nicht und dadurch habe ich nicht
00:10:23: angefangen. Ich habe einfach nicht angefangen, weil es einfach nicht geklappt
00:10:26: hat und weil das einfach zu mir nicht passte. So und bis ich das verstanden
00:10:29: habe und dann, na, hüßt ihr, ging ich gegangen, gab es einen Jahrkopf zu
00:10:33: mich und gab es auch ganz viele Reflexionsmomente, bis ich endlich dahin
00:10:36: gekommen bin, so sage ich Gründe mein Unternehmen. Okay, ich hoffe, dass auch diese
00:10:40: Woche wieder was für dich dabei war und ich tiese mal so viel an. Eine Folge
00:10:44: werde ich noch haben. Ich werde ein ganz ganz wichtiges Zitzart in der nächsten
00:10:48: Folge teilen. Ich hoffe, du bist auch wieder dabei und danke dir dafür, dass du
00:10:52: hier immer wieder dabei bist, dass du hier vielleicht auch gerade neu reingeschnuppert
00:10:55: hast und würde mich freuen, wenn du diesen Podcast mit fünf Sternen
00:10:58: bewertest und auch gerne darüber sprichst, ihn teilst, davon erzählst, denn ich
00:11:04: glaube tatsächlich, hier ist 100 Prozent Content, 100 Prozent Werbung und das
00:11:08: lohnt sich auf jeden Fall auch weiter zu empfehlen. Ich freue mich auf nächste
00:11:12: Woche, bis dahin, alles Liebe, dein René.
00:11:17: [Musik]
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