Produktivitätshacks für deinen beruflichen und persönlichen Erfolg - Teil 1
Shownotes
Garantiert kennst Du es auch: Du hast Feierabend und zum Ende des Arbeitstages stellst Du fest, dass noch jede Menge Aufgaben offen geblieben sind und erledigt werden müssen. Eine Aufgabe wichtiger als die andere. Frustrierend, nicht wahr? Ich kenne das sehr gut! Deshalb habe ich damit begonnen, Methoden, wie z.B. "Eat the frog first", an meinen beruflichen und persönlichen Erfolg zu knüpfen. Von dieser und weiteren Methoden erzähle ich dir in der heutigen Podcastfolge. Viel Spaß beim Zuhören!
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen QuickendBZ Podcast Folge "Schön, dass du da bist".
00:00:10: Heute geht es um Produktivitätshacks für deinen beruflichen und persönlichen Erfolg.
00:00:15: Ich werde dir hier mehrere Dinge aus dem Bereich Selbst- und Zeitmanagement erzählen und dein
00:00:21: Job ist es auszuprobieren, welche davon vielleicht für dich geeignet sind, damit du so richtig
00:00:25: durchstarten kannst. Bestimmt kennst du das auch. Du hast Feierabend und zum Ende des Arbeitstages
00:00:34: hast du noch jede Menge Aufgaben, die noch nicht erledigt sind und liegen geblieben sind. Das kann
00:00:39: manchmal wirklich frustrieren sein. Die Zufriedenheit ist auf jeden Fall da, nicht immer weit oben.
00:00:44: Die Arbeit starbelt sich auf deinem Tisch und es scheint so, als würde es von Tag zu Tag eher
00:00:49: wachsen, als dass der Berg mal kleiner wird. Und das Spannende, das gilt meistens ja auch gar nicht
00:00:55: nur fürs Arbeitsleben, sondern das kann auch privat genauso passieren. Aber sei dir über
00:00:59: eine Sache sicher, du bist damit definitiv nicht alleine. Das geht ganz, ganz vielen so.
00:01:04: Einer der wichtigsten Punkte, damit uns das Ganze hier nicht immer erdrückt und erschlägt,
00:01:10: ist, dass wir unsere Aufgaben sinnvoll planen und managen. Und hier ist bei den meisten tatsächlich
00:01:17: schon der erste große Fehler, denn oft geht es so, dass wir die Aufgaben eben spontan angehen,
00:01:24: so wie es gerade kommt, dass wir jeden Tag einfach spontan überlegen, was ist heute wichtig,
00:01:29: was mache ich jetzt eigentlich gerade und dadurch tatsächlich gar kein System drin ist und gar keine
00:01:33: Struktur. Und das sorgt für eher höhere Unterfriedenheit und vor allem fehlt es an
00:01:39: Produktivität und Effizienz in unserem Arbeitsalltag. Und deswegen geht es mir am
00:01:43: erstes der Pizzeri darum, wie schaffst du das mehr Produktivität und Effizienz in
00:01:48: deinen Arbeitstag zu bringen und das geht über sinnvolle Zeitplanung. Eine der wichtigsten
00:01:54: Regeln im modernen Zeitmanagement ist dieses Thema "Eat the Frog First". Also, mach die
00:02:00: schwierigen Aufgaben, die Dinge, die besonders wichtig sind, zuerst, damit du nicht gefahrläufst,
00:02:07: dass du vielleicht ganz viele Dinge machst, aber die wichtigen und wesentlichen Aufgaben immer
00:02:11: vor dich her schiebst und am Ende des Tages tatsächlich immer wieder ein Stress gerätzt,
00:02:16: weil die besonders wichtigen Aufgaben einfach liegen geblieben sind. Ich kenne das doch von mir
00:02:20: selber noch. Das ist mir immer wieder passiert, dass das sich die wirklich wichtigen Dinge,
00:02:24: die ich erledigen soll, einfach vor mich her geschoben habe. Tage, manchmal sogar
00:02:28: wochenlang, immer wieder, weil es einfach auch unliebsame Aufgaben waren. Und natürlich mache
00:02:35: ich lieber andere Sachen, als die Dinge, auf die ich keinen Bock habe. Das Problem ist,
00:02:39: es steigert die Unzufriedenheit, es demotiviert und letztendlich wird der Druck oder der Berg
00:02:45: dieser Aufgabe immer größer und immer größer, so dass es nachher schon fast unmöglich erscheint,
00:02:51: diese Aufgabe überhaupt noch anzugehen. Das Problem ist, vom Aussitzen wird diese Aufgabe
00:02:55: gar nicht erledigt und das Problem wird nicht gelöst. Deswegen ist diese "Eat the Frog First",
00:03:01: also sprich, "hör auf, aufzuschieben", sondern mach zuerst die schwierigen Aufgaben Gold wert,
00:03:06: weil wenn du das gleich am Anfang machst, dass du vielleicht die erste schwere Aufgabe gleich
00:03:11: morgens erledigst, dann ist sie weg. Sie ist vom Tisch, das motiviert dich, weil du eine
00:03:15: wichtiges zu du schon erledigt hast und danach eben auch eher noch schönere Aufgaben auf dich
00:03:20: warten, wo die Motivation einfach auch oben bleibt. Mein größter Game Changer ist so was ganz banalist,
00:03:27: das war das Thema "aufschreiben statt merken". Also, alles aus dem Kopf aufschreiben,
00:03:32: to-do-listen führen und nicht denken, "ah, ich habe das alles im Kopf". Natürlich, ich war lange
00:03:37: Zeit, ich gebe es zu, ich bin ein Stück weit faul gewesen oder bin auch heute immer noch gerne
00:03:41: faul und ich habe gedacht, warum soll ich Dinge aufschreiben, die ich doch im Kopf habe. Aber im
00:03:45: Kopf verbrauchen sie Kapazität, die ich zum Lösen der Aufgabe brauchen kann oder aber für ganz
00:03:51: andere Aufgaben noch gebrauchen kann. Deswegen ist es so wichtig, dass ich für mich gelernt habe,
00:03:56: dass ich grundsätzlich meine to-dos aufschreibe. Du kannst selber überlegen, ob du das im analoge
00:04:02: Form machst oder in digitaler Form. Ich selber nutze dafür die Notizen in meinem Telefon beziehungsweise
00:04:08: inzwischen nutze ich Trello, damit ich auch die Möglichkeit habe, meinen Teammitgliedern
00:04:14: meine Notizen ohne Probleme zu teilen oder dass man einfach in diesem System auch die
00:04:19: Möglichkeit hat, meine to-dos auch ohne weiteres hin und her zu schieben und auch noch andere
00:04:23: Leute hinzuzufügen. Aber das ist wichtig, wenn man in unserem Team arbeitet und viel auch virtuell
00:04:27: miteinander zusammenarbeitet. Letztendlich, ganz lange habe ich das einfach in der Notizen-App
00:04:31: von meinem Telefon gemacht und das war völlig in Ordnung. Denn was so relevant ist, ist,
00:04:36: dass die Notizen mit den to-dos überall verfügbar sind. Und als ich früher noch angefangen habe,
00:04:42: mir das auf irgendwelche Posts zu schreiben und dann an meinem Arbeitsplatz da ein schönes
00:04:47: Kantenbahnboard, also richtig schön argil das ganze aufbereitet zu haben, das war gut, aber das
00:04:52: Problem war, ich war auch mehrere Tage gar nicht im Büro und dadurch habe ich nie alle Aufgaben,
00:04:57: die ich wirklich zu tun hatte erfasst und dann bringt es schon wieder nichts. Dann ist die
00:05:01: Produktivität und die Effektivität dahinter wieder nicht wirklich gegeben und so vergisst du doch
00:05:06: Aufgaben oder so ist es dann irgendwann so, dass du es gar nicht mehr führst, weil du ja weißt,
00:05:10: ich habe jetzt eh schon drei Aufgaben nicht aufgeschrieben und dann ist es schon wieder
00:05:13: so anstrengend, dass alles noch nachträglich zu machen. Habe ich aber mein Telefon, das habe ich
00:05:17: immer dabei, da gibt es wirklich keinen Moment, wo ich das nicht habe, egal ob ich zu Hause bin,
00:05:21: ob es Wochenende ist, ob es unter der Woche ist, ob ich auf Dienstreise bin und das heißt,
00:05:24: ich kann sofort über das Telefon meine To-dos aufschreiben und ich habe den Kopf frei für
00:05:30: andere Dinge. Darüber hinaus ist natürlich extrem wichtig, die To-dos, wir haben alle Aufgaben,
00:05:36: die ich aufgeschrieben habe, dass ich da auch Priorität reinbringe. Wir haben eben schon über
00:05:39: Eat the Frog First gesprochen und für mich gibt es immer eine goldene Regel, die habe ich ja auch
00:05:44: schon mal geteilt. Ich will ja wohl das gerne für mich bedeutet, dass in der Tagesplanung immer
00:05:48: folgendes, dass ich die zwei wichtigsten To-dos des Arbeitstages in die erste Tageshälfte bringe.
00:05:54: Das ist quasi meine Umsetzung von Eat the Frog First, die ich persönlich nutze. Das heißt,
00:05:58: ich gucke mal, was sind die zwei wichtigsten Aufgaben und ich möchte die in der ersten
00:06:01: Tageshälfte erledigen, sofern möglich, wenn ich natürlich auf Termine oder Meetings angewiesen
00:06:06: bin, dann geht das nicht immer zu 100%.
00:06:08: Aber das Schöne ist auch hier, ich mache das, damit ich schon schnellstmögliche Erfolgserlebnisse
00:06:14: habe und damit vor allem die wichtigen Dinge nicht liegen bleiben können.
00:06:17: Weil stell dir mal vor, du machst das mehrere Tage hintereinander, dann hast du in der Regel
00:06:20: deine wichtigsten Dinge weg.
00:06:22: Damit du aber überhaupt weißt, was ist wirklich wichtig, braucht es vorher eine Priorisierung.
00:06:27: Denn ohne Priorisierung ist dir noch gar nicht klar, was ist jetzt eigentlich wichtig und
00:06:31: was nicht.
00:06:32: Am bekanntesten ist die Priorisierung nach der Eisenhower Methode.
00:06:36: In dieser Methode bist du dazu angehalten, deine To-dos nach Wichtigkeit und nach Dringlichkeit
00:06:42: zu sortieren.
00:06:43: Also du hast sozusagen zwei Achsen, du hast die Möglichkeit zu sagen, ist das sehr wichtig
00:06:48: oder noch nicht so wichtig und ist es dringend oder noch nicht so dringend.
00:06:52: Und das heißt, wenn du es dringend und wichtig hast, ist das Prior.
00:06:56: Also sprich, Prior sind die To-dos, die du selbst am besten sofort erledigst.
00:07:01: Wir haben aber auch durchaus To-dos, die wichtig, aber noch nicht dringend sind.
00:07:05: Das sind dann unsere Be-Prioritäten.
00:07:07: Und dringend, aber nicht wichtig, ist Prior C und weder dringend noch wichtig ist theoretisch
00:07:15: Prior D, aber in dieser Methode heißt es nicht nur Prior D, sondern Prior P, P für Papierkorb.
00:07:20: Das heißt, To-dos, die weder wichtig noch dringend sind, sollte zu immer prüfen, ob es
00:07:24: sinnvoll ist, die komplett in Papierkorb zu schmeißen und gar nicht zu erledigen.
00:07:27: Da muss natürlich ein Stück weit vorsichtig sein.
00:07:29: Wir müssen einmal natürlich hinterfragen, ob es gegebenenfalls Ärger gibt, wenn du
00:07:32: ein To-do gar nicht machst, aber Dinge, die eigentlich keine Wichtigkeit haben und auch
00:07:36: keine Dringlichkeit, mit denen solltest du dich nicht auseinandersetzen, weil ansonsten
00:07:40: das ein totaler Zeitkiller und hast am Ende die wichtigen To-dos, die auf A sitzen, nicht
00:07:44: gemacht, weil du irgendwie über D oder C Prioritäten gesprochen hast.
00:07:49: Wichtig ist, in die ersten Tageshefte packe ich immer zwei von meinen A-Prihos schon rein,
00:07:53: dann bin ich auf jeden Fall auf der richtigen Seite.
00:07:56: Und wenn wir nach Eisenhower gehen, dann ist es auch wichtig, dass wir uns eigentlich
00:07:59: nur um die A-Prihos kümmern.
00:08:01: Die B-Prihos lassen wir so lange liegen, bis sie auch dringend werden.
00:08:05: Also sprich, bis sie eine A-Priorität werden.
00:08:08: Es sei denn, ich habe keine A-Prihos mehr, dann kann ich natürlich mit den B-Prihos
00:08:11: weitermachen.
00:08:12: Bei den Prio C Themen ist es nach der Eisenhower Methode empfohlen, diese zu delegieren.
00:08:18: Also zu gucken, wer kann die machen?
00:08:20: Wer kann dir diese Aufgaben abnehmen, die dringend sind, aber nicht so wichtig?
00:08:23: Das ist natürlich gerade für Führungskräfte besonders wichtig, weil die verzetteln sich
00:08:26: sonst oft in eher unwichtigen Themen anstelle, die A-Prihos anzugehen.
00:08:30: Da musst du natürlich gucken, in welchem Maß hast du die Möglichkeit, Dinge zu delegieren.
00:08:35: Geld übrigens, egal ob wir über Beruf oder Private tu du sprechen.
00:08:38: Und in diesem Zusammenhang möchte ich noch einen wirklich wichtigen Tipp loswerden.
00:08:43: Habe bitte nur eine Liste.
00:08:45: Viele haben eine Tutu Liste für die Arbeit, eine Tutu Liste privat usw.
00:08:48: Umso mehr Listen du hast, umso größer ist wieder die Gefahr, dass dir Dinge durch die
00:08:52: Lappen gehen, dass es nicht auf einen Blick sichtbar ist, dass es wieder mehr Zeit kostet,
00:08:56: dass es nicht effizient oder auch nicht effektiv dadurch wird.
00:08:59: Und der große Tipp ist, habe eine Liste.
00:09:02: Von mir aus kannst du es ja kennzeichnen mit Farben oder mit Buchstaben, wie du es
00:09:06: gerne möchtest, dass das privat oder ein Film tu du es, aber wichtig ist, dass du auf
00:09:10: einen Blick sehen kannst, was sind meine To-dos des Tages, was ist besonders wichtig.
00:09:15: Ihr unterscheidet auch zwischen der Tagesliste, deinem Tagesplan und dem Backlock, so nennen
00:09:21: es in der Agilität, also sprich To-dos für irgendwann, du kannst auch sagen die Irgendwann-Liste.
00:09:25: Das dürfen zwei Listen sein.
00:09:27: Und zwar gibt es ja To-dos, wo ich weiß, die kommen irgendwann auf mich zu, aber die
00:09:31: packe ich nicht in meinen Tagesplan, weil ansonsten laufe ich Gefahr, dass ich die B-Prios,
00:09:36: nämlich die Aufgaben, die zwar wichtig sind, aber nicht dringend, auf einmal heute auf
00:09:41: den Tag lege und die tatsächlich dringend unwichtig auf einmal nicht mehr nach vorne lege und
00:09:46: priorisiere.
00:09:47: Deswegen gibt es für mich die Irgendwann-Liste, wo To-dos drin sind, die aber einfach jetzt
00:09:51: in diesen Tagen noch nicht relevant sind, sondern vielleicht das nächste Woche oder
00:09:53: vielleicht irgendwann mal.
00:09:55: Und ich habe meinen Tagesplan.
00:09:57: Beides bei mir in digitaler Form, aber es ist genauso okay, wenn du sagst du liebst es
00:10:02: aufzuschreiben und durchzustreichen und du machst das gerne analog, dann kannst du das auch
00:10:06: sehr gerne in coolen Teilmann machen, in blankbooks, in richtig coolen, schön gestaltet.
00:10:12: Und es gibt wirklich da eine Menge, Menge Möglichkeiten, die du nutzen kannst um deine
00:10:16: Zeit sinnvoll zu planen.
00:10:17: Also haltet noch mal fest.
00:10:19: Eat the Frog First, die wichtigen Dinge in die erste Tageshälfte.
00:10:22: Meine Empfehlung, die zwei wichtigsten To-dos des Tages, sicher in die erste Tageshälfte.
00:10:27: Dann schreiben wir alles auf, was uns wichtig ist.
00:10:31: Wir haben eine To-do-Liste, wo wir auch private To-dos mit aufführen.
00:10:35: Denn ganz wichtig ist es, dass wir auch alle To-dos, die wir machen, aufschreiben.
00:10:39: Manchmal ist es sogar so, dass ich Dinge erledige, die vorher gar nicht auf der Liste
00:10:42: standen, dann schreibe ich sie dazu.
00:10:44: Warum?
00:10:45: Kann ich dir genau sagen.
00:10:46: Weil ich ansonsten Gefahr laufe, dass ich am Ende des Tages vielleicht nicht alle Listen-Hungte
00:10:51: abgearbeitet habe und anfange frustriert zu sein und mich zu ärgern.
00:10:54: Aber ich habe ja stattdessen vielleicht drei oder vier spontane Aufgaben noch erledigt.
00:10:59: Und wenn ich die gar nicht aufschreibe, dann sehe ich das nicht.
00:11:01: Dann sieht das für mich so aus, als hätte ich heute nur ein oder zwei To-dos erledigt.
00:11:04: Das frustriert.
00:11:05: Aber in Wirklichkeit habe ich fünf oder sechs To-dos erledigt.
00:11:08: Und insofern war das trotzdem ein effektiver Tag.
00:11:10: Er lief nur einfach mal anders als geplant.
00:11:12: Weil bei aller Planung manchmal gibt es eben ganz viele spontane Dinge, die uns davon abhalten,
00:11:17: den Ursprungsplan anzugehen.
00:11:19: Was aber wiederum wichtig ist, dann sauge ich dafür, dass es am nächsten Tag wieder neu
00:11:23: strukturiert ist und dass ich ja nicht Gefahr laufe, Prio A-Termine zu verschwitzen, zu
00:11:28: verdatteln.
00:11:29: Das heißt, die priorisieren nach A, B und C.
00:11:32: Ich gucke, wo ich was delegieren kann.
00:11:34: Die C-Prios gerne delegieren.
00:11:35: Und was weder wichtig noch dringend ist, brauche ich auch gar nicht erst angehen.
00:11:39: Das sind die Tipps.
00:11:40: Und da wir noch viel mehr Produktivitäts-Tipps für deinen beruflichen persönlichen Erfolg
00:11:44: haben, würdest in der nächsten Folge dort weitergehen.
00:11:47: Ich wünsche dir jetzt viel Spaß beim Ausprobieren.
00:11:50: Und teile gerne deine Erfolge.
00:11:52: Oder wenn du noch weitere Tipps und Tricks auf Lager hast, teile sie gerne mit mir.
00:11:57: Und ich gebe sie dir hier in diesem Podcast dann zeitnah wieder.
00:12:00: Danke fürs Zuhören.
00:12:01: Ganz viel Erfolg.
00:12:03: Bis zur nächsten Folge.
00:12:04: Alles Liebe, dein René.
00:12:06: [Musik]
00:12:16: Sehr gut.
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